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Neuigkeiten Dezember 2016

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Bei Reparatur vom Gutachten abgewichen – und das ging gründlich schief

21.12.2016 · Fachbeitrag · Reparaturkosten

Gut gemeint, ist oft nicht gut gemacht. So kann man den Fall eines UE-Lesers zusammenfassen, in dem es um eine Menge Geld geht und dem das Abweichen vom Schadengutachten (Seitenwand wurde repariert, und nicht ausgetauscht) erhebliche Komplikationen auslöste. Die Crux dabei: Es gibt keine Lösung, bei der die Werkstatt keine Federn lassen muss.

Weitere Gerichte sprechen dem Geschädigten die volle Erstattung der Verbringungskosten zu

21.12.2016 · Fachbeitrag · Verbringungskosten

Der Streit um die Höhe der Verbringungskosten geht weiter. Immer wieder müssen die Gerichte entscheiden, und sie entscheiden fast ausnahmslos gleich: Solange der Geschädigte die Höhe der Kosten nicht beeinflussen kann und solange sich ihm nicht eine Überhöhung der Kosten aufdrängt, muss der Versicherer die Kosten in der berechneten Höhe erstatten.

Regulierungsklima zwingt zur Anwaltseinschaltung

05.12.2016 · Fachbeitrag · Anwaltskosten

Auch der Betreiber einer Fahrzeugflotte darf sich bei einem Verkehrsunfall anwaltlich unterstützen lassen. Die Kosten dafür muss der gegnerische Haftpflichtversicherer erstatten. Dabei kommt es nicht darauf an, wie der Versicherer im konkreten Fall tatsächlich reguliert hat. Denn beim aktuellen Regulierungsverhalten der Kraftfahrtversicherer ist stets mit Schwierigkeiten zu rechnen, entschied das AG Eisenach.

Die (umsatzsteuerliche) Lücke zwischen WBW und Buchwert bei finanzierten Unfallfahrzeugen

06.12.2016 · Mehrwertsteuer

Massenhaft sind Fahrzeuge finanziert oder geleast. Und massenhaft werden Finanzierungs- oder Leasingverträge ohne Anzahlung bzw. Leasingsonderzahlung gestrickt. Das Fahrzeug verliert durch die Nutzung schnell an Wert. Die oft sehr kleinen Raten decken über lange Zeit den Wertverlust nicht ab. Kommt es zum Totalschaden, klafft eine Lücke zwischen dem Wiederbeschaffungswert (WBW) und dem Buchwert.

Regulierungsklima zwingt zur Anwaltseinschaltung

Auch der Betreiber einer Fahrzeugflotte darf sich bei einem Verkehrsunfall anwaltlich unterstützen lassen. Die Kosten dafür muss der gegnerische Haftpflichtversicherer erstatten. Dabei kommt es nicht darauf an, wie der Versicherer im konkreten Fall tatsächlich reguliert hat. Denn beim aktuellen Regulierungsverhalten der Kraftfahrtversicherer ist stets mit Schwierigkeiten zu rechnen, entschied das AG Eisenach.

05.12.2016 · Anwaltskosten

Neue Urteile zum Dauerbrenner „Höhe der Verbringungskosten“

01.12.2016 · Verbringungskosten

Unbeeindruckt von der Rechtsprechung kürzen einige Versicherer den Erstattungsanspruch bei den Verbringungskosten auf fallunabhängige Pauschalen, die sie selbst festgelegt haben. Eine Reduzierung auf 80 Euro ist die derzeit meistgehörte Variante. Aus Sicht der Versicherer ist die Strategie vermutlich lohnend, weil in den meisten Betrieben die Auffassung vorherrscht, die Differenz zum berechneten Betrag sei zu klein, um sie zu verfolgen. Manche Werkstätten rechnen nach, was die Summe der Kleinigkeiten am Jahresende bedeutet. Und daraus resultieren interessante Urteile.

Der BGH hat entschieden, der Streit geht weiter

01.12.2016 · Restwert

Der Streit um den Restwert bei Haftpflichtschäden ist offenbar eine „never ending story“. Wie von UE in der November-Ausgabe 2016 (Seite 2) angedeutet, hat der BGH erneut entschieden, dass der Geschädigte vor dem Verkauf des Unfallfahrzeugs dem Versicherer keine Gelegenheit geben muss, den Restwert aus dem Gutachten zu überbieten. Trotzdem regen die Richter an den Amtsgerichten in vielen Verfahren erfolglos an, dass der Versicherer die eingeklagte Restwertdifferenz anerkennt. Und sogar der Versicherer, der beim BGH unterlag, macht derzeit unverdrossen weiter.

Verbringungskosten bei Kaskoschäden

01.12.2016 · Kasko

Wieder und wieder machen einzelne Schadenpositionen Karriere. Derzeit sind es die Verbringungskosten, auf die sich viele Versicherer stürzen. Im Hinblick auf die Abrechnung eines Kaskoschadens möchte ein Leser wissen, ob Urteile zum Haftpflichtschaden auch im Kaskofall eine Rolle spielen. Die Antwort: Ja, Sie können es.

Nach dem neuen Restwert-Urteil des BGH: Nun attackieren die Versicherer die Schadengutachter

Die Restwertschlacht bei Haftpflichtschäden ist für die Versicherer verloren (sehen Sie dazu den Beitrag auf Seite 6 dieser Ausgabe). Es deutet nun Einiges darauf hin, dass die Versicherer umsteuern und versuchen werden, Druck auf die Schadengutachter auszuüben. Was also muss der Schadengutachter beachten, damit er sich nicht angreifbar macht? Das müssen auch die Werkstätten wissen, damit es keine Reibungsverluste gibt.

01.12.2016 · Restwert

Gesetzesänderung: Sachverständigenverfahren nicht mehr zulässig und deshalb nicht mehr nötig?

01.12.2016 · Kasko

Die Erweiterung des Katalogs der „Klauselverbote“ in § 309 BGB um eine Nr. 14 führt nach Einschätzung von UE dazu, dass ein Sachverständigenverfahren vor einer Klage über die Höhe des Schadens im Kaskofall künftig nicht mehr zulässig und deshalb nicht mehr nötig ist. Erfahren Sie mehr zum Hintergrund und den Konsequenzen dieser Gesetzesänderung.

Reparatur gemäß Gutachten: Der Königsweg

01.12.2016 · Reparaturkosten

Seitdem immer mehr Rechtsanwälte bei den Klagen gegen die Versicherer sauber darstellen, dass es um Schadenersatz, und nicht um Werklohnansprüche geht, sehen auch die Gerichte immer klarer: Sie müssen nicht in einzelnen Rechnungspositionen herumstochern.

Reinigungskosten sogar fiktiv, dann erst recht konkret

01.12.2016 · Reinigungskosten

Das AG Duisburg spricht die Kosten für die Reinigung unfall- oder reparaturbedingter Verschmutzungen sogar bei fiktiver Abrechnung zu. Daran ändere auch nichts, dass manche Werkstätten dafür nichts berechnen (AG Duisburg, Urteil vom 05.10.2016, Az. 54 C 2243/15, Abruf-Nr. 189989 , eingesandt von Rechtsanwältin Katharina Papst, Düsseldorf).

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